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<image:title>Seit Februar stellt die Deutsche Telekom mit der Industrial AI Cloud den Zugang zu hochperformanter und zugleich souveräner Rechenleistung zur Verfügung. Bei den Kunden stößt das neue Angebot auf reges Interesse. Umso intensiver arbeitet man gemeinsam mit hochkarätigen Software-Partnern und innovativen Kunden bereits an den nächsten Schritten – am Aufbau eines durchgängig souveränen KI-Ökosystems „Made in Europe“.  Für Michael Böhm, Sales-Chef der Deutschen Telekom-Tochter T-Systems Austria, ist klar: Digitale Souveränität ist jetzt als Wettbewerbsvorteil in der Praxis angekommen.</image:title>
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<image:title>Als Bundesunternehmen nimmt die Mediengruppe Wiener Zeitung gleich mehrfach eine Vorbildfunktion beim Thema Digitale Souveränität ein – bei der Vernetzung und Zusammenarbeit in der heimischen Medienlandschaft genauso wie für die eigenen Formate. Dazu setzen CIO Martin Mair und Reinhard Falschlehner, Head of Innovation, Engineering &amp; AI, vor allem darauf, laufend neue Lösungsalternativen für das Unternehmen zu erschließen – zum Beispiel mit einem eigenen KI-Setup.</image:title>
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<image:title>Michael Dvorak, Herausgeber von I DIGIT MY WAY, darüber wie viel digitale Unabhängigkeit tatsächlich möglich ist, über Abschottung, Agieren und Reagieren, über die Strategien heimischer Unternehmen und ihrer Verantwortlichen, um die eigene Handlungsfreiheit zu stärken und über die Frage, ob Digitale Souveränität vielleicht doch nur ein Hype sein könnte.</image:title>
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<image:title>Für die internationale Fujitsu-Tochter Fsas Technologies sind die Infrastrukturen und Daten der europäischen Kunden das Kerngeschäft – und damit genauso deren Digitale Souveränität. Hier sieht Österreich-Geschäftsführer Robert Kreillechner vor allem die Kontrolle über die eigenen Daten als große Herausforderung für die meisten Unternehmen und Organisationen – eine Herausforderung, die es dringend zu meistern gilt.   Um die Kunden dabei effektiv zu unterstützen, setzt man nicht nur auf technologische Innovationen und Lösungen des Mutterkonzerns, sondern auch auf dessen Learnings und Practices in Sachen Souveränität.</image:title>
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<image:title>Das Thema digitale Souveränität nimmt mächtig Fahrt auf. In vielen heimischen Unternehmen ist heute die Frage nicht mehr „Müssen wir uns damit befassen?&quot;, sondern „Wie setzen wir es um?&quot;. Genau darauf bietet der AI Solutions Integrator Insight eine gleichermaßen umfassende wie praxisnahe Antwort: eine konkrete Roadmap. Die ganzheitliche Sicht ist für Client CTO Daniel Baumann dabei der Schlüssel – weil es bei Digitaler Souveränität eine Vielzahl an Aspekten zu berücksichtigen gilt.</image:title>
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<image:title>Für die Stadt Wien gilt es, Abhängigkeiten zu reduzieren und zugleich die Stabilität und Anwendungstauglichkeit der digitalen Services sicherzustellen. Dabei wird es für CTO Benedikt Schraik immer entscheidender, Souveränität bei jeder Lösung von Anfang an mitzudenken: von der technologischen Offenheit und Flexibilität über die Ressourcen im jeweiligen Ökosystem rundum bis zu der Frage, wie leicht man aus einer Lösung bei Bedarf auch wieder aussteigen kann.</image:title>
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<image:title>Jan Marco Leimeister, Professor für Wirtschaftsinformatik und Leiter der Forschungsinitiative „Digitale Souveränität im Unternehmen“ an der Universität St. Gallen,  über die Grenzen von Open-Source-Strategien, über nötige Risikobewertungen und Handlungsalternativen, über die Nachteile europäischer IT-Produkte im globalen Wettbewerb und darüber, ob und wie Digitale Souveränität dabei zum Hemmschuh oder zum Trumpf werden könnte.</image:title>
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