
„Die Bedeutung hybrider Strukturen wird wieder zunehmen, um die wichtigsten Assets im eigenen Haus zu behalten beziehungsweise bei einem österreichischen oder zumindest europäischen Anbieter zu betreiben."
Harald Kaplan,
CIO Krone Multimedia GmbH

„Der Stellenwert des Themas wird de facto von der Politik bestimmt: Sind die nächsten Entscheidungsträger der Großmächte weiterhin mehr an Abgrenzung als an Zusammenarbeit interessiert, wird Souveränität noch wichtiger. Wenn sich das ändert, wird es an Bedeutung verlieren."
Susanne Tischmann,
CTO ÖMATC

„Es gilt Pro und Contra zu beleuchten, Risiken abzuwägen. Am Ende geht es um die IT-Kontinuität, die ihrerseits die Basis der Business-Kontinuität darstellt. Tatsächlich bedenklich ist die Abhängigkeit bei den wirklichen Fundamenten – von Rohstoffen bis zu Halbleitern."
Alexander Hochmeier,
Vice President IT & Security FACC AG

„Eine fundierte Bewertung der Souveränitätsaspekte einzelner Lösungen wäre wichtig, um eine Orientierungshilfe für Entscheidungen zu liefern – damit sowohl Auftraggebern als auch Anbieter Transparenz Transparenz haben."
Karin Wegscheider,
CIO ÖBB-Personenverkehr AG

„Der erste Schritt und die Grundlage ist das Auseinandersetzen mit den digitalen Prozessen und vor allem den Daten - zu klassifizieren, welchen Stellenwert sie besitzen und daraus abzuleiten, welche Bereiche so essenziell sind, dass ein hohes Maß an Souveränität erforderlich ist."
Harald Kaplan,
Krone Multimedia GmbH

„Die Zielfindung ist sehr schwierig.
Es gibt in der digitalen Souveränität so viele Abstufungen und Teilbereiche,
dass speziell für KMUs aktuell noch keine Vorlagen für Risikoeinschätzungen und Best Practices bei den Maßnahmen zur Verfügung stehen."
Susanne Tischmann,
CTO ÖAMTC

„Sollen wir uns jetzt von der Globalisierung lossagen?
Sind alle Tech-Unternehmen mit Headquarter in den USA jetzt böse?
Wo führt es hin, wenn wieder alle das Rad selber neu erfinden, statt international zusammenzuarbeiten?"
Alexander Hochmeier,
Vice President IT & Security FACC AG

„Es ist essenziell, ein gemeinsames Verständnis von Digitaler Souveränität
im österreichischen, aber auch im europäischen Kontext zu erarbeiten,
das auch die europäischen Rahmenwerke entsprechend berücksichtigt.“
Karin Wegscheider,
CIO ÖBB-Personenverkehr AG
Seit Februar stellt die Deutsche Telekom mit der Industrial AI Cloud den Zugang zu hochperformanter und zugleich souveräner Rechenleistung zur Verfügung. Bei den
Kunden stößt das neue Angebot auf reges Interesse. Umso intensiver arbeitet man gemeinsam mit hochkarätigen Software-Partnern und innovativen Kunden bereits an den nächsten Schritten – am Aufbau eines durchgängig souveränen KI-Ökosystems „Made in Europe“.
Für Michael Böhm, Sales-Chef der Deutschen Telekom-Tochter T-Systems Austria, ist klar: Digitale Souveränität ist jetzt als Wettbewerbsvorteil in der Praxis „angekommen“.
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FOKUSTHEMA DIGITALE SOUVERÄNITÄT
P R A C T I C E S
Souveräne KI-Strategie bei der Mediengruppe Wiener Zeitung
DIE FREIHEIT DER WAHL
Als Bundesunternehmen nimmt die Mediengruppe Wiener Zeitung gleich mehrfach eine Vorbildfunktion beim Thema Digitale Souveränität ein – bei der Vernetzung und Zusammenarbeit in der heimischen Medienlandschaft genauso wie für die eigenen Formate. Dazu setzen CIO Martin Mair und Reingard Falschlehner, Head of Innovation, Engineering & AI, vor allem darauf, laufend neue Lösungsalternativen für das Unternehmen zu erschließen – zum Beispiel mit einem eigenen KI-Setup.
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E X P E R T I S E
RECHEN-POWER +
SOUVERÄNITÄT ALS
ERFOLGSKOMBINATION
Seit Februar stellt die Deutsche Telekom mit der
Industrial AI Cloud den Zugang zu hochperformanter und zugleich souveräner Rechenleistung zur Verfügung.
Für Michael Böhm, Sales-Chef der Deutschen
Telekom-Tochter T-Systems Austria, ist klar:
Digitale Souveränität „Made in Europe“ ist jetzt als
Wettbewerbsvorteil in der Praxis angekommen.
E X P E R T I S E
WARUM IHRE DATEN
NIE WIRKLICH NUR
IHNEN GEHÖREN
Robert Kreillechner, Österreich-Geschäftsführer der Fujitsu-Tochter Fsas Technologies, sieht in der Kontrolle über die eigenen Daten eine große Herausforderung für die Kunden.
Um diese zu meistern, unterstützt man sie
nicht nur mit technologischen Innovationen des Mutterkonzerns, sondern auch mit dessen Practices zum Thema Souveränität.
E X P E R T I S E
DIE EIGENE ROADMAP
ZUR DIGITALEN
SOUVERÄNITÄT
In vielen heimischen Unternehmen lautet die Frage nicht mehr „Müssen wir uns mit Digitaler Souveränität befassen?", sondern „Wie setzen wir sie um?". Der AI Solutions Integrator Insight bietet eine umfassende, praxisnahe Antwort: eine konkrete Roadmap. Die ganzheitliche Sicht ist für Client CTO Daniel Baumann dabei der Schlüssel zum Erfolg.
Z A H L E N & F A K´T E N
67%
der Unternehmen im
EMEA-Raum bezeichnen
Digitale Souveränität
bereits als entscheidenden
strategischen Faktor.
78%
der Unternehmen erwarten,
dass diese strategische
Bedeutung innerhalb der
nächsten zwei Jahre stark
weiter steigen wird.
48%
der Unternehmen haben
bereits Nachweise für
Digitale Souveränität
genutzt, um Geschäft zu
gewinnen oder zu halten.
Der Technologieführer und Lösungsintegrator Insight Technology Solutions befragte die Entscheider:innen
aus 900 Unternehmen im EMEA-Bereoch zum Souveränitäts-Trilemma zwischen operativer Resilienz, Agilität
und wirtschaftlicher Effizienz in der Ära geopolitischer Turbulenzen.
>> Zur Umfrage
INSIGHT-ON-UMFRAGE: DAS TRILEMMA DER DIGITALEN SOUVERÄNITÄT
K O M M E N T A R
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